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IMF erhält Planungsauftrag für die Charité in Berlin „Sanierung Bettenhochhaus und Neubau OP-Gebäude“

Auf dem Charité Campus Mitte in Berlin erfolgt die Baumaßnahme „Sanierung Bettenhochhaus (BHH) und Neubau OP/ITS-Gebäude“.
IMF ist mit der Prüfung der Entwurfsplanung und der Erstellung der Ausführungsplanung für die Technische Gebäudeausrüstung beauftragt.
Die Planungszeit wird rund 1 Jahr in Anspruch nehmen.

  

Das BHH wurde 1982 als Neubau in Betrieb genommen. Es gliedert sich in zwei Kellergeschosse, 5 Sockelgeschosse und einen 16-geschossigen Hauptbaukörper inklusive 3 aufgesetzten Technikebenen.

In den Kellergeschossen befinden sich die Technikräume.


Über den Sockelgeschossen, in denen sich Untersuchungs- und Behandlungsflächen befinden, sind Bettengeschosse errichtet mit insgesamt rund 630 Betten. Die Baumaßnahme muss im laufendem Betrieb und unter Aufrechterhaltung von Ver- und Entsorgungseinrichtungen der Charité erfolgen.

 

Östlich des Bettenhochhauses ist ein fünfgeschossiger unterkellerter Neubau für die neue zentrale OP-Abteilung und ITS-Abteilung sowie weitere Funktionen zu errichten. Im Untergeschoss liegen die zentrale Sterilgutversorgungsabteilung, Lager und Technikzentralen, sowie Personalumkleiden der Rettungsstelle. Im EG befindet sich die zentrale Zufahrt für Rettungsfahrzeuge, die Rettungsstelle/Notaufnahme.


Die Rettungsstelle ist dabei durch eine Radiologie-Einheit ergänzt. In den oberen Geschossen sind insgesamt 17 Operationsräume geplant.
In Ebene 2 des Neubaus befinden sich zwei Stationen Intensivmedizin mit jeweils 21 Betten. Eine weitere Intensivstation sowie die Ambulanz-OP befinden sich in Ebene 3. In Ebene 4 liegt der gesamte stationäre OP-Bereich. Das 5. Geschoss bildet ein Technikgeschoss.

 

Sämtliche technische Gebäudeausrüstung wie Kälteversorgung, Heizungs- und Lüftungstechnik inkl. Entrauchung, Medizinische Gase, Hochdruck-Wassernebel-Löschanlage für das BHH, Sanitärtechnik, Elektrotechnik mit Mittelspannungsanlagen, Starkstrom- und Kommunikations-, Informations- und Gefahrenmeldetechnik sowie die Gebäudeautomation mit Aufschaltung auf die vorhandene GLT sind durch IMF zu planen.

 

Des Weiteren liegt die Umsetzung eines mit allen Planungsbeteiligten abgestimmten Alarmierungs- und Brandmeldeanlagenkonzeptes in Händen der Ingenieurgesellschaft Meinhardt Fulst GmbH.